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RHEDA - WIEDENBÜCKER

BÜRGER FÜR ENERGIE

MIT ZUKUNFT

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Nach 20 Jahren wird das eingezahlte Eigenkapital wieder als liquides Genossenschaftskapital zur Verfügung stehen. Damit können wir dann entweder weitere Projekt angehen oder es an die Genossen zurückgeben. Die entsprechenden Entscheidungen werden Vorstand und Aufsichtsrat zu gegebener Zeit vorbereiten, gefällt werden diese Entscheidungen von der Generalversammlung also allen Mitgliedern gemeinsam.

(Als Genosse könnten Sie die Rückgabe durch eine passende Kündigung Ihrer Anteile auch selbst einleiten.)

Ja, selbstverständlich sparen wir Geld für den Rückbau an, dazu sind wir auch gesetzlich verpflichtet. Zurzeit gehen Fachleute davon aus, dass diese Anlagen aber noch 5 -10 Jahre weiter rentabel betrieben werden können. Diese zusätzlichen Verdienstmöglichkeiten nehmen wir jedoch bewusst nicht in unsere Kalkulation auf. Das Projekt muss innerhalb von 20 Jahren, das wird auch der Zeitraum der garantierten EEG-Einspeisevergütung sein, rentabel betrieben werden können.

Nach aktueller Planung wird die Genossenschaft zum ersten Mal im Jahr 2018 einen Gewinn ausschütten können. Bitte schauen Sie sich die beiliegende Kalkulation für weitere Details an.

Sie können so viele Genossenschaftsanteile beantragen wie Sie kaufen mögen.
Für jeden Anteil, den man als "Altgenosse" besitzt, werden zehn weitere sicher zugeteilt.
Die restlichen Anteile werden unter allen Interessenten (Neu- und Altgenossen) gerecht verteilt. Details finden Sie im Anhang zum Newsletter 12.

Sie können die Genossenschaftsanteile entweder an einen anderen Genossen verkaufen oder kündigen. Verkaufen geht so schnell wie Sie einen Vertragspartner finden - eine Kündigung dauert 5 Jahre:
Der Vorstand wird, wenn das Projekt erst einmal läuft eine Liste von Verkaufs- und Kauf-interessierten Mitglieder sammeln, und so die verschiedenen Interessenten zusammenbringen.

Die Angabe der Steuernummer auf dem Formular ist wünschenswert, um dem Finanzamt die Arbeit bei der Zuordnung möglicher Kapitalerträge zu erleichtern. Die Angabe ist allerdings nicht zwingend. Auch Menschen ohne eine Steuernummer können der Genossenschaft beitreten, sofern die übrigen Bedingungen erfüllt sind. Das Formular ist somit richtig.

Die Steuer-ID muss der jeweilige Genosse auf seinem Freistellungsauftrag, den er der Genossenschaft gegenüber auf amtlich vorgeschriebenem Vordruck einreicht (wenn er möchte und den Höchstbetrag noch nicht bei anderen Unternehmen freigestellt hat), angeben.
Der Freistellungsauftrag, der auch gegenüber z. B. Banken erteilt werden kann, ist etwas anderes als das Beitrittsformular. Die Genossenschaft wird um diese Freistellungsaufträge bitten, wenn die erste Dividenden in der Realisierungsphase anstehen.

Ja, die Möglichkeit einer Beteiligung ist nicht auf Bürger der Stadt Rheda-Wiedenbrück begrenzt!

Nach § 15 Genossenschaftsgesetz (GenG) ist für die Beritrittserklärung die Schriftform vorgeschrieben.
Die Schriftform, soweit sie gesetzlich vorgeschrieben ist, ist nur dann gewahrt, wenn die Unterschrift unter das Beitrittsformular gesetzt wird und dieses Original der Genossenschaft eingereicht wird. - Fax oder pdf reichen somit nicht aus.

Wir werden auf unserer Internet Seite weitere Gesprächstermin anbieten. Bitte melden Sie sich an, damit wir ggf. einen passenden Treffpunkt vereinbaren können.


Haben Sie noch weitere Fragen, so zögern Sie nicht uns anzusprechen.


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