Ziele sZiele s

RHEDA - WIEDENBÜCKER

BÜRGER FÜR ENERGIE

MIT ZUKUNFT

spacer

HubertLeiwes

Hubert Leiwes,

IT Berater für Informationssicherheit

Vorstand

Mein Name ist Hubert Leiwes , ich wurde 1965 in Wiedenbrück geboren.

Nach meiner Ausbildung zum Informationselektroniker bei der Nixdorf Computer AG habe ich verschiedene Aufgaben als IT-Spezialist, Projektleiter, Produkt Manager und im Bereich der Geschäftsentwicklung übernommen. Nach vielen Jahren in einem Paderborner Großunternehmen bin ich nun in Gütersloh beschäftigt, wo ich mich auf den Bereich Computersicherheit spezialisiert habe.

Nach meiner Heirat trat das Thema Kaffee in mein Leben: Gemeinsam mit meiner Frau, mit der ich zwei Kinder habe,  betreibe ich die bekannte Leiwes Kaffeerösterei.

Mein Beruf bringt keine Verbindung zu dem Thema Umweltschutz mit sich, umgetrieben hat es mich aber schon seit langem. So habe ich vor 6 Jahren meine erste von mittlerweile drei Photovoltaikanlagen gebaut. Speziell von einem Windrad träume ich schon seit vielen Jahren. Diese Art der Stromerzeugung besticht durch so viele Vorteile: die Umwelt wird nicht mit Strahlung oder Luftverschmutzung belastet, es entsteht kein Müll, das Bauwerk lässt sich recht einfach wieder zurückbauen und es erzeugt richtig viel Strom. Welche Stromerzeugung kann das schon von sich sagen?

Deshalb freue ich mich umso mehr, dass wir für unsere Energiegenossenschaft so viele Mitglieder und Mitstreiter gefunden haben, die unseren Traum teilen: ein Windrad  - oder auch ein paar mehr – für Rheda-Wiedenbrück.“

RentrupPeter

Peter Rentrup,

Sachverständiger Umweltschutz

Vorstand

Meine Name ist Peter Rentrup, geboren 1959 in Münster, wohne ich seit 1989 in Rheda-Wiedenbrück.

Nach Abschluss einer kaufmännischen Ausbildung habe ich mich beruflich umorientiert, um meinem Interesse am Umweltschutz zu folgen.

So bin ich nach einem 5-jährigen Intermezzo bei der Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe und einer 3-jährigen Tätigkeit als Umwelt- und Abfallberater
der Stadt Rheda-Wiedenbrück, seit 1992 als Sachverständiger für Umweltschutz beim TÜV NORD beschäftigt. In der dritten Legislaturperiode, die 2020 endet, vertrete ich als Ratsmitglied die kommunalen Interessen der Stadt Rheda-Wiedenbrück.

Der Natur- und Umweltschutz begleitet mich seit Kindesbeinen. Passiv und später aktiv bin ich seitdem diesem Thema verbunden.

In dieser Zeit hat der Begriff Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung gewonnen. Für mich auch durch meine berufliche Tätigkeit.

Dieser zentrale Wegweiser unseres Handels gilt vor allem auch dem Ressourcenschutz.

Die Nutzung regenerativer Energien ist ein Themenfeld welches in der Vergangenheit nicht ausreichend betrachtet wurde bzw. in Teilen Ablehnung hervorrief. Das hat sich geändert. Die Akzeptanz für diese Energieform ist in weiten Teilen der Bevölkerung vorhanden und wird unterstützt. - Ich möchte diese Stimmung nutzen, um bei der Idee einer energieautarken Stadt mitzuwirken.

Ich bin davon überzeugt, auch beim Blick in andere Kommunen NRW oder in andere Bundesländer, dass die Idee 100 % erneuerbare Energie möglich ist. Dabei möchte ich mithelfen – im Sinne von praktiziertem Umweltschutz und von Nachhaltigkeit.

Als einer der Vorstände der Rheda-Wiedenbrücker Energiegenossenschaft bin ich nunmehr mitverantwortlich für den technischen Betrieb der beiden Windräder.

RainerWennemar 

Rainer Wennemar,

Geschäftsführer eines energiewirtschaftlichen Ingenieurbüros

Vorstand

„Rainer Wennemar, geboren 1965 in Warendorf. Ich bin dann in Herzebrock-Clarholz aufgewachsen, es hat mich dann jedoch schon bald nach Rheda-Wiedenbrück – zumindest ans Einstein-Gymnasium – gezogen. Nach einem Studium des Bauingenieurwesens an der RWTH Aachen habe ich mich selbständig gemacht. Heute bin ich geschäftsführender Gesellschafter des energiewirtschaftlichen Ingenieurbüros switch.on energy + engineering gmbh mit Sitz auf Schloß Möhler in Herzebrock-Clarholz. Die Beratung öffentlicher Auftraggeber sowie von Industrieunternehmen in Energiefragen gehört zu meinen täglichen Aufgaben.

Bis 2010 war ich Mitglied des Vorstandes in der Kita Spielkiste e.V. im Stadtteil Rheda. Heute bin ich noch Fördermitglied des Vereins. Von 2011-2014 war ich Schulpflegschaftsvorsitzender an der Gemeinschafts­grundschule Andreas-Wenneber.
Die Idee der Gründung einer Bürger-Energie-Genossenschaft hat mich spontan begeistert, als ich davon eines Tages in der Zeitung las, was mich sofort motivierte, mich dort zu engagieren. Energiewende ist aus meiner Sicht keine ausschließlich staatliche Aufgabe. Vielmehr muss die Idee der nachhaltigen und ressourcenschonenden Energieerzeugung und –nutzung auch lokal gefördert und gelebt werden.

Was eignet sich da besser, als eine Bürger-Energie-Genossenschaft zu gründen und möglichst vielen Bürgern die Möglichkeit zu eröffnen, sich persönlich einzubringen und gleichzeitig wirtschaftlich von Projekten zur Nutzung erneuerbarer Energien und effizienter Energienutzung zu profitieren.

Ich hoffe, dass sich möglichst viele Bürger ebenfalls von der Idee begeistern lassen und aktiv an lokalen Projekten zur Energiewende mitwirken.“

spacer