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RHEDA - WIEDENBÜCKER

BÜRGER FÜR ENERGIE

MIT ZUKUNFT

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Rheda-Wiedenbrück(wl). Die Rheda-Wiedenbrücker Energie Genossenschaft (RheWie) hat erstmals seit ihrer Gründung 2016 nicht nur eine beachtliche Rendite an seine Genossen ausgeschüttet, sondern auch ein ökologisches Projekt vor Ort unterstützt.

Erster Nutznießer einer Spende in Höhe von 5000 Euro wurde der Verein „Dorf aktiv e.V.“ für sein Projekt Dorf-Auto St. Vit. Spätestens nach den Sommerferien werden auf dem Parkplatz vor der Kirche zwei Elektroautos stehen, die stundenweise auszuleihen sind. „Das Projekt fanden wir bei unserer  Jahreshauptversammlung einstimmig lobenswert und schnell war klar, dass wir das, zumal es in direkter Nachbarschaft zu unseren Windkraftanlagen in der Aurea liegt, zu unterstützen“, erklärt Rainer Wennemar vom Vorstand der RheWie. Laut Satzung wurde festgelegt, dass regelmäßig Projekte zum Wohle des Klimaschutzes unterstützt werden. St. Vit und das Dorf-Auto sei ein zukunftsweisendes Vorzeigeprojekt, dass eine Unterstützung verdiene, fügte Peter Rentrup hinzu.

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12 ist die Zahl des Jahres!

Heiß wurde es den Mitgliedern der Energiegenossenschaft (RheWie) in der Aula der Osterrath Realschule. Und zwar nicht, weil die Tagesordnungspunkte der Generalversammlung so hitzig diskutiert wurden. Im Gegenteil erlebten die rund 70 Anwesenden eine harmonische Versammlung. Aber die Temperaturen machten die Sitzung zu einer schweißtreibenden Angelegenheit, auch wenn der Vorstand fürsorglich Getränke bereitgestellt hatte.

Auf der Agenda zur 5. Generalversammlung fand sich zum ersten Mal ein ganz neuer Tagesordnungspunkt: Ausschüttung. Nachdem die beiden Windräder seit Jan./Febr. 2016 laufen, wird in diesem Geschäftsjahr erstmals Gewinn an die Mitglieder ausgeschüttet. „Und weil der Wind besser geweht hat und wir weniger ausgegeben haben, fällt der Ertrag 30 Prozent höher aus als geplant“, verkündete Hubert Leiwes vom Vorstand. „So wünscht man sich das!“

 

Lesen Sie hier den ganzen Bericht.

Hiermit möchten wir  Sie   zur 5. Generalversammlung der Rheda-Wiedenbrücker Energiegenossenschaft eG (RheWie eG) einladen.

Termin : Mittwoch, 30. Mai 2018

  • Einlass:    ab 18:30 Uhr
  • Beginn der Veranstaltung:     19:00 Uhr 
  • Ort : Aula der Osterrath-Realschule, Burgweg, 33378 Rheda-Wiedenbrück

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2017 und Vorlage des Jahresabschlusses 2017
      o  Projekte: Langenberg & Photovoltaik
      o  Vorbereitung der Ausschüttung
  3. Feststellung des Jahresabschlusses 2017
  4. Bericht des Aufsichtsrates über seine Tätigkeit
  5. Entlastung
      o  der Mitglieder des Vorstands
      o  der Mitglieder des Aufsichtsrates
  6. Wahlen zum Aufsichtsrat, es enden 2 Mandate : Herr Birwe und Herr Lahme
  7. Steuerliche Behandlung der Ausschüttung
  8. Aktueller Projektstatus und Ausblick
      o  Status Windräder  Marburg (Anlagenlauf/Wartung)
      o  Stand der Gerichtsverfahren
  9. Verschiedenes

Zum Jahresende haben wir noch ein paar gute Nachrichten für Sie.

Unsere Windräder haben mittlerweile schon mehr als 9.000.000 kWh Strom erzeugt, deutlich mehr als geplant.

Ganz aktuell wurde vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster die Klage gegen die Baugenehmigung der Windräder abgelehnt. Details dazu finden Sie in der angehängten Presseerklärung.

Jetzt wünschen wir Ihnen noch eine schöne Weihnachtszeit und für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im neuen Jahr - vielleicht bei der Generalversammlung am 30. Mai 2018.

 

"Nordrhein-Westfalen ist Energieland Nr. 1. Damit das so bleibt, fordern wir die neue Landesregierung dazu auf, die Bedeutung Erneuerbarer Energien für NRW anzuerkennen. Vor allem Windenergieanlagen sind das Rückgrat der Energiewende. Ihr Ausbau muss weitergehen. Sie produzieren ebenso günstigen wie umweltfreundlichen Strom und sind Garant für eine nachhaltige Wertschöpfung im Energiesektor. Die Windindustrie sichert tausende Arbeitsplätze und eine vielfach von Bürgern getragene Energieversorgung. Davon profitieren insbesondere ländliche Regionen in NRW. [..]"

Auch die RheWie EG gehört zu den Unterzeichnern und möchte mit dieser Erklärung ein Zeichen setzen.

Die ganze Erklärung finden Sie hier.

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